2. Nürnberger Country Music Messe

Bereits zum zweiten Mal besuchte die Country Music Messe nicht nur Berlin, sondern auch die Nürnberger Meistersingerhalle. Dabei waren ganze drei Tage Zeit, um unzählige Aussteller und Bands zu erleben.Innerhalb der Meistersingerhalle boten drei Bühnen ein volles Programm:

  • Meistersinger-Bühne
  • CountyMusic24-Bühne
  • Bluebird Cafe

Da alle drei Spielstätten räumlich sehr eng zusammenliegen, war die ein oder andere Störung des Programms (insbesondere im Bluebird Café mit leiserer Musik) durch offene Türen hin und wieder unvermeidlich, wurde jede weitestgehend durch die geschickte Zeitplanung der Veranstaltung verhindert.

Neben dem musikalischen Programm auf der Bühne, bestand die Möglichkeit an zahlreichen Messeständen mit Künstlern in Kontakt zu kommen und sich zu informieren. Dazwischen boten die Verkaufstände eine umfangreiche Auswahl an Hüten, Hemden, Schuhen und anderen Country-Accessoires.

Gastronomisch wurde ebenfalls passendes geboten: Baked Potatoes mit Sour Cream, Chili mit Weißbrot, etc. Leider boten sich im Restaurant-Bereich relativ wenige Sitzgelegenheiten, was im nächsten Jahr auf jeden Fall ausgebaut werden sollte.

2. Nürnberger Country Music Messe

Fürthermare eröffnet

Nachdem an dieser Stelle bereits über die Baustelle des Fürthermare berichtet wurde, kann sich inzwischen jeder selbst ein Bild vom neuen Bad am Fürther Scherbsgraben machen.

Während für den Eröffnungstag, am 27.10.2007, eher schwache Besucherzahlen berichtet wurden, sollten diese sich inzwischen deutlich erholt haben. Zu Allerheiligen stieß das Fürthermare deutlich an seine Grenzen, was durch lange Schlangen an den Kassen und Enge in den Schwimmbecken mehr als deutlich wurde. Durch außerordentlichen Personaleinsatz im Eingangsbereich konnte jedoch eine einigermaßen schnelle Abwicklung sichergestellt werden.


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Das Fürthermare selbst teilt sich in drei große Bereich: das Spaßbad, die Therme und den Wellness/Sauna-Bereich. Während im Spaßbad insbesondere die Rutschenanlage mit zwei normalen und einer Reifenrutsche sowie einem großen Strömungskanal überzeugt, findet sich in der Therme ein Vielzahl unterschiedlich warmer Becken mit Thermalwasser. Richtige Ruhe und Entspannung kann aber nur an weniger stark frequentierten Tagen aufkommen, gerade da das ursprüngliche Eintrittsverbot für Kinder unter 16 Jahren inzwischen wieder gelockert wurde. Ein zusätzliches Highlight hier ist die Solegrotte, in der man sich richtig treiben lassen kann. Vorsicht: hier entstehen Zusatzkosten in Höhe von einem Euro!

Insgesamt ist das Bad auf dem neuesten Stand der Technik und ermöglicht bargeldloses Zahlen und Öffnen von Spinden mit Hilfe eines Chips an den Eintritts-Armbändern. Praktisch ist dies vor allem, um im Restaurant des Fürthermare essen oder den Eintritt in die Solegrotte begleichen zu können, ohne einen Geldbeutel mitnehmen zu müssen. Eine Sache fehlt jedoch: ein richtiges Schwimmerbecken zum Bahnenschwimmen gibt es im Fürthermare nicht. Insofern bleibt das Steiner „Palm Beach“ weiterhin das abwechslungsreichste Bad in der Region, auch wenn das Fürthermare eine gute Alternative darstellt.

Hier geht es zur offiziellen Webseite des Fürthermare!

Musical „Die Piratenkönigin“

Das Musical „Die Piratenkönigin“ feierte am Dienstag, den 30.10.2007, Premiere im Genossenschaftsaalbau Bauernfeind. Das Gebäude am Matthäus-Hermann-Platz, unweit der U-Bahn-Haltestelle „Bauernfeindstraße“, grenzt direkt an eine Gaststätte und eignete sich gut eine Musicalproduktion im kleineren Rahmen.

Vor und in der Pause der Vorstellung wurde eine umfangreiche Auswahl an Süßigkeiten, Eis, Salaten, Brezen und belegten Brötchen für die Zuschauer angeboten. Es bestand ebenfalls die Möglichkeit, an einem Verkaufsstand Kleinigkeiten zum Thema Piraten und ein Programmheft zu erwerben sowie an einem Gewinnspiel teilzunehmen.

Pünktlich um 19:30 Uhr konnte die Vorstellung beginnen. Leider hatte man von Anfang an mit großen Tonproblemen zu kämpfen (ausfallende Mikrofone, quietschende Lautsprecher, verzerrte Stimme) zu denen später noch eine kurze Störung der Lichtanlage kam. Für eine Premiere ist das aber in Ordnung, bei den nächsten Vorstellungen wird dies sicherlich ganz anders aussehen.

Das Musical an sich konnte durch professionelle Darsteller überzeugen, die gut zu Ihren Rollen passten und i.d.R. ihre Texte und Lieder stimmungsvoll vortrugen. Die Musik bestand überwiegend aus mitreißenden Stücken und Piratenmelodien, die für eine äußerst kurzweilige Vorstellung sorgten. Auf der Bühne konnten durch Öffnen und Schließen eines Vorhangs im Wesentlichen zwei gut gestaltete Umgebungen dargestellt werden: ein karibisches Piratendorf und ein Schiff der britischen Marine.

Kurz zur Geschichte:
Eine Gruppe Piratinnen und deren Anführerin Charly leben auf einer Insel in der Karibik. Überraschend werden zwei Schiffbrüchige auf der Insel angespült, die für viel Wirbel unter den Piratinnen sorgen und schließlich die Piratenkönigin in eine Liebesgeschichte mit gutem Ende verwickeln.

Für Eintrittspreise ab 17,50 € kann man bei der „Piratenkönigin“ noch bis zum 1.März 2008 über drei Stunden gute Unterhaltung erleben. Vorverkaufsstellen finden sich überall in Franken, u.a. am NN TicketCorner an der Mauthalle.

Die Piratenkönigin